Nachrichtenarchiv
Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ – Integration meistern
2015 stand Deutschland vor besonderen Herausforderungen: Hunderttausende Menschen haben hier Zuflucht gesucht. Nach anfänglicher Willkommenskultur zeigen sich auch die schwierigen Seiten der Realität. Ein neuer indeon-Film zeigt, wie Integration gelingen kann – und warum sie manchmal an Grenzen stößt.10 Jahre „Wir schaffen das“
Zehn Jahre nach dem Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel „Wir schaffen das“ würdigt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) das Engagement unzähliger Menschen für Schutzsuchende in Deutschland.10 Jahre Sommer der Migration
Mehr als eine Million Geflüchtete kamen zwischen 2015 und 2016 nach Deutschland. Am 31. August 2015 sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Sommerpressekonferenz über die langfristigen Herausforderungen, die mit den gestiegenen Flüchtlingszahlen einhergingen: eine menschenwürdige Unterbringung, Integration in Arbeit, Schule und Gesellschaft – und äußerte dabei ihren berühmt gewordenen Satz: „Wir schaffen das.“ Was wurde seitdem geschafft?10 Jahre zivile Seenotrettung
Zum zehnjährigen Bestehen ziviler Seenotrettung im zentralen Mittelmeer ziehen United4Rescue, Sea-Watch, Sea-Eye und SOS Humanity Bilanz und fordern ein Ende der politischen Blockaden von Rettungseinsätzen. Um die zivile Seenotrettung zu unterstützen, wird in diesem Jahr deutschlandweit mit einer Kollekte in allen Gemeinden für United4Rescue gesammelt. Am 27. Juli in den Gemeinden der EKHN, am 14. September in den Gemeinden der EKKW.Abschiebungen werden immer rücksichtsloser
Dass die Zahl der Abschiebungen in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zu 2024 um fast ein Drittel gestiegen ist, ist für Hessens Innenminister Roman Poseck eine Erfolgsmeldung. Nicht so für den Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen, der die Entwicklungen mit großer Sorge und Skepsis beobachtet. „In jüngster Zeit häufen sich die Fälle, in denen selbst Kinder und Jugendliche sowie gut integrierte Menschen aus ihrem Leben in Hessen gerissen werden“, so Landesgeschäftsführerin Dr. Yasmin Alinaghi.PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte fordern Abschiebungsstopp für Afghanistan
PRO ASYL und die Flüchtlingsräte der Länder fordern die Bundesregierung auf, jegliche weitere direkte oder indirekte Gespräche mit der afghanischen Regierung sofort einzustellen und einen förmlichen Abschiebungsstopp für das Land Afghanistan zu verhängen.Von der „Wir-sind-kein-Einwanderungsland“-Haltung zur Migrationsberatung
Martha Prassiadou war seit 2005 als Referentin bei der Diakonie Hessen für die Fachberatung der Migrationsberatenden zuständig. Sie hat damit die Entwicklung der Migrationsberatung in ihrer heutigen Form von Beginn an begleitet. Ende Mai 2025 wurde sie nach insgesamt 38 Jahren bei der Diakonie in den Ruhestand verabschiedet. Im Interview schildert sie ihre persönlichen Erfahrungen.Bischof Stäblein: „Schaut hin, wo die Menschenwürde verletzt wird“
Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni ruft die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dazu auf, geflüchteten Menschen mit Gnade und Zuwendung zu begegnen. Rund 122 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. Nie zuvor mussten laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen mehr Menschen vor Gewalt, Krieg, Verfolgung oder auch den Auswirkungen des Klimawandels fliehen.Umfrage in Beratungsstellen: Aktuelle Migrationspolitik erschwert Integration
Der verschärfte Kurs der Bundesregierung in der Asyl- und Migrationspolitik wirkt sich negativ auf die Arbeit der bundesweiten Migrationsberatung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort aus und erschwert die Integration von Migrantinnen und Migranten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Blitzumfrage der Diakonie Deutschland, an der sich mehr als 100 Beratungsfachkräfte anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni beteiligt haben.Gefährliche Lage im Iran: PRO ASYL fordert Abschiebestopp
Fast täglich spitzt sich die Lage im Iran zu, zahlreiche Menschen begeben sich in dem Land auf die Flucht, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. PRO ASYL fordert einen bundesweiten Abschiebestopp und dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seine Entscheidungspraxis der realen Situation anpasst.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken








